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Die frühmittelalterliche Siedlung von Wiskiauten/Mohovoe

Dr. Timo Ibsen

Siedlungsarchäologische Forschungen im ehemaligen Ostpreußen

Das Projekt ist Teil des Drittmittel-Projektes »Suzdal und Mohovoe/Wiskiauten – Prospektion und Datenvergleich frühmittelalterlicher Sieldungskammern im Kaliningrader Gebiet und in Westrussland«.

Seit dem Jahr 2005 führt das Archäologische Landesmuseum / ZBSA archäologische Forschungen im ehemaligen Ostpreußen, dem heutigen Kaliningrader Gebiet Russlands durch. Das Projekt wurde 2005 bis 2007 vom ESF (Europäischer Sozialfonds), seit 2007 von der DFG und der RGK finanziert. Seit dem Jahr 2009 ist das Wiskiauten-Projekt in die Struktur des ZBSA eingebunden. Ziel ist die Auffindung von Siedlungsspuren, die zeitlich zu den über 500 Hügelgräbern in einem Wäldchen 3 km südlich der Ostsee am Fuß der Kurischen Nehrung passen. Aus diesen Gräbern sind seit 1865 zahlreiche skandinavische Beigaben ausgegraben worden, die zusammen mit den vom ansonsten in der Region üblichen prussischen Flachgrabritus abweichenden Hügelgräbern zu der Interpretation führten, dass bei Wiskiauten/Mohovoe zwischen 850 und 1050 n. Chr. ein Handelsplatz von Skandinaviern, vermutlich aus der Mälarseeregion um Birka, existiert habe.

Übersicht über den Fundplatz mit Markierung der geomagnetisch untersuchten Flächen

Seit Projektbeginn wurden auf einer Fläche von 150 Hektar geomagnetische Prospektionen durchgeführt. Von den zahlreichen Anomalien, die Siedlungsstrukturen im Boden vermuten lassen, sind 250 Objekte durch Bohrungen überprüft worden. Insgesamt etwa 60 C14-Datierungen erlauben eine erste zeitliche Gliederung. In Kombination mit den Ergebnissen aus insgesamt 20 kleineren Ausgrabungen ergibt sich folgendes Bild: Neben vereinzelten Befunden aus der Stein-, Bronze- und Vorrömischen Eisenzeit, die sich hauptsächlich östlich und nordöstlich der Nekropole Grabungsfläche 21A mit großer Feuerstelle im Vordergrundkonzentrieren, ist ein Großteil der Befunde dem Zeitraum zwischen dem 6. und 8. Jh. zuzuweisen. Sie liegen zwischen dem Gräberfeld und der 1 km östlich gelegenen Küste eines heute verlandeten Sees mit Verbindung zum Schifffahrtsraum Kurisches Haff/Ostsee. Auch das 11. und 12. Jh. sind überdurchschnittlich stark repräsentiert. Siedlungsspuren dieser Zeit finden sich im Süden und Norden des Hügelgräberfeldes, aus dem 9. und 10. Jh. dagegen waren sie bislang nur durch vereinzelte C14-Proben nachzuweisen.

Ergebnisse 2009
Im Jahr 2009 standen die Bereiche etwa 800 m östlich des skandinavischen Gräberfeldes im Mittelpunkt. Vorarbeiten wie Geomagnetik, Sondagen und Ausgrabungsflächen hatten hier in etwa 30 bis 50 m Entfernung von der Uferkante eines ehemaligen Binnensees deutliche Hinweise auf Befunde des 9. und 10. Jhs. n. Chr. aufgezeigt. Zur Überprüfung wurde die 15 x 10 m große Grabungsfläche »21A« abgetieft. Sie enthielt mehrere Kulturschichten und etwa 20 eindeutige Pfostenstellungen, die mit zwei Feuerstellen verbunden werden können und eindeutig auf Wohn- oder Wirtschaftsbauten hinweisen. Neben ausschließlich handgemachter Keramik wurden vor allem fragmentierte Tierknochen geborgen. Unter den zahlreichen Eisengegenständen fallen insgesamt ca. 30 eiserne, rautenförmige Endplatten von Nieten auf, die unter anderem beim skandinavischen Schiffbau Verwendung finden. Mehrere Bernsteinperlen, ihre Halbfabrikate sowie eine größere Menge Rohbernstein zeigen die Verarbeitung dieses für die Wikingerzeit wichtigen Handelsgutes an. Eisenschlacken und Hornhalbfabrikate belegen für wikingerzeitliche Handelsplätze typische Wirtschaftszweige, ein Gusstiegel deutet auf Buntmetallverarbeitung hin, ein stark abgegriffener, zerhackter Dirhem zeigt allgemeine Handelstätigkeiten an. Ein kleiner bronzener Gürtelbeschlag, der mit einer östlich anmutenden Ornamentik verziert ist und vorläufig ins 9. bis 11. Jh. datiert wird, beweist die Einbindung der aufgedeckten Siedlungsspuren in das überregionale Handels- und Kommunikationsnetz der Wikingerzeit.

Pfostenbefund im ProfilZur Datierung können neben den keramischen Funden drei C14-Daten herangezogen werden. Die 2-Sigma-Daten liegen mit cal AD 782–974, cal AD 904–1116 und cal AD 1017–1154 exakt im gesuchten Altersbereich und legen die zeitliche Parallelität der aufgedeckten Hausbefunde und des skandinavisch beeinflussten Hügelgräberfeldes nahe.

 Projektion der Befunde auf das geomagnetische Messbild

 

Ergebnisse 2010

Die Ausgrabungen des Jahres 2010 schlossen sich an den letztjährigen Grabungsschnitt 21A an und legten mit den Grabungsflächen 21B und C ein Areal von knapp 600m2 frei.

Übersicht 2010

Dabei umfasste Fläche 21B direkt nördlich der alten Fläche 21A eine Grundfläche von 50 x 20 m, von der jedoch nur zwei Drittel ausgegraben wurden. Fläche 21C mit Maßen von 4,5 x 10,5 m dagegen ist als westliche Anschlussfläche zu Fläche 21A zu verstehen.

 Übersicht über Grabungsfläche 21B

Während in Fläche 21C zwar die gleichen Kulturschichten wie im letzten Jahr dokumentiert wurden, sie aber ansonsten befundleer blieb, wurden in Fläche 21B drei Feuerstellen und etwa 30 gesicherte sowie weitere unsichere Pfostenbefunde freigelegt.

Pfosten im Profil

Sie konzentrieren sich auf einen 10 m breiten Streifen am Ostrand der Grabungsfläche, insbesondere auf deren mittleres Drittel, und gehören zu einem komplett freigelegten, einem nur halb erfassten und einem unsicheren Hausbefund. Weitere Pfostensetzungen sind durch hochauflösende geophysikalische Messungen zu vermuten, die vor der Ausgrabung stattgefunden hatten. Dabei ist nach Entfernen der obersten Humusschichten die gesamte Grabungsfläche im 10 cm-Raster sowohl mit dem Georadar als auch mit geomagnetischen Messgeräten untersucht worden. Die Messbilder lassen zahlreiche kleinere Anomalien von Pfostengröße erkennen. Teilweise hat sich diese Einschätzung während der Ausgrabung bestätigt, so dass eine größere Anzahl der Anomalien als Pfostenstellung zu interpretieren ist.

Zusätzlich wurden fünf Gruben mit wenigen Keramikscherben und einigen schlecht erhaltenen Tierknochen dokumentiert, die als Abfallgruben interpretiert werden können.

Eine sehr stark durch Bioturbationen gestörte Kulturschicht mittelbrauner Farbe, die im ausgegrabenen Teil von Fläche 21B von Süd nach Nord entsprechend dem Geländerelief leicht anstieg, zog sich relativ deutlich erkennbar durch alle Profile. Sie enthielt jedoch kaum Fundmaterial. Lediglich an den Stellen, die sich auch durch eine erhöhte Befundkonzentration zu erkennen gaben, ist auch eine größere Menge an Kleinfunden geborgen worden.

Das Fundmaterial aus diesem Bereich umfasst neben zahlreichen Tierknochen, die mittlerweile in einer Diplomarbeit von S. Knorre (CAU Kiel) in Zusammenarbeit mit der Archäozoologischen Arbeitsgruppe des Archäologischen Landesmuseums Schleswig analysiert worden sind, vor allem Keramikfunde. Sie stammen fast ausnahmslos von handgefertigten Gebrauchsgefäßen. Die etwa um die Jahrtausendwende in der Region aufkommende Drehscheibenware fehlt dagegen, was als erster Hinweis auf einen Abbruch der Siedlung Anfang des 11. Jahrhunderts gewertet werden muss – in einer Zeit, in der auch das Hügelgräberfeld nicht mehr länger benutzt wird.

Auffällig ist die große Menge an Bernstein, der als Rohmaterial, oft mit Bearbeitungsspuren, aber auch in Form fertiger Perlen gefunden wurde. Diesen in der Region so häufig vorkommenden Schmuckstein schätzten auch die Skandinavier, und er gilt als wesentlicher Motor der weitreichenden Handelsbeziehungen, die die Bewohner des Samlands zu verschiedenen archäologischen Epochen unterhielten.

Als weitere Funde wurden eine Glasperle, zwei bronzene Fingerringe, Kammfragmente und zahlreiche Eisennägel geborgen. Den interessantesten Fund stellt ein Schwertknauf mit Silberauflagen dar, der ebenfalls ins 10. Jahrhundert gehört und in mehreren Bestattungen des Hügelgräberfeldes exakte Parallelen findet.

Funde aus Fläche 21B

Dieser Fund weist auf Kontakte zwischen Skandinaviern und denjenigen Personen hin, die die aufgefundenen Gebäude nutzten. Ob es sich dabei um Skandinavier, die im nahegelegenen Gräberfeld ihre Toten bestatteten, oder um einheimische Prussen handelt, bleibt weiterhin unbekannt. 

Die Siedlung lässt sich aufgrund der Ausgrabungen bislang auf einem Areal von 60 x 30 m nachweisen. Ihre Gesamtgröße kann aber aufgrund der Ergebnisse von zahlreichen Bohrungen und Sondagen auf mindestens 6 Hektar geschätzt werden und dürfte sich auch auf die nähere Umgebung erstreckt haben.


Ergebnisse 2011

In den Vorjahren war es durch die Kombination von geophysikalischen Prospektionen (durchgeführt von Geophysikern der CAU Kiel), Bohrungen, C14-Datierungen und Ausgrabungen gelungen, ein dichtes Siedlungsgeflecht in der gesamten Umgebung des Hügelgräberfeldes nachzuweisen. Die Siedlungsreste stammen aus dem Zeitraum zwischen dem 5. und 13. Jahrhundert und zeigen eine deutlich intensivere Siedlungstätigkeit an als bislang angenommen. In den Jahren 2009 und 2010 gelang es darüber hinaus, erstmals eindeutige Hausgrundrisse, Gruben, Feuerstellen und Kulturschichten des 9. und 10. Jahrhunderts aufzudecken, die damit zeitgleich zur Hauptnutzungsphase des Gräberfeldes sind. Sie liegen etwa 1000 m östlich des Gräberfeldes von Wiskiauten am Ufer eines heute verlandeten Binnengewässers. Einzelne Funde wie ein Dirhem, ein Schwertknauf oder ein Gürtelbeschlag und andere Kleinfunde zeigen eine lose Verbindung zur skandinavischen Welt an (siehe Ergebnisse 2010 und 2009). Dabei bleibt es aber unklar, ob im erfassten Siedlungsausschnitt tatsächlich Personen skandinavischer Herkunft lebten oder ob es sich um einheimische Prussen handelte.

Im Jahr 2011 stand die Untersuchung von weiteren Verdachtsstellen im Nordwesten der Nekropole auf dem Programm. Bereits im Jahr 2009 war hier im Rahmen des Projektes ein Kabelgraben dokumentiert worden, in dessen Profilen sich archäologische Befunde zeigten. Mehrere Gruben konnten ins 9. und 10. Jahrhundert datiert werden. Diese Siedlungsreste wurden im Jahr 2011 durch die insgesamt sechs Grabungsflächen „22A“ bis „22F“ von insgesamt 1050 Quadratmeter Größe untersucht (Abb. 2).

Lage der Flächen 2011

Zwei nord-südlich ausgerichtete Streifen von 50 x 10 m, die zuvor geophysikalisch in feinem Raster gescannt wurden, wiesen unterschiedliche Ergebnisse auf. Während im östlichen dieser beiden Grabungsschnitte lediglich Drainagesysteme und Hausreste des 17. bis 19. Jahrhunderts freigelegt wurden, die für die Fragestellung nicht relevant sind, wurden im westlichen Schnitt Siedlungsreste des 9.  bis 12. Jahrhunderts dokumentiert.

Fläche 22A, Befunde

Mehrere Pfosten und Abfallgruben sowie eine mit vielen Feldsteinen verfüllte große Grube mit unklarer Funktion, die eventuell zu einem Haus oder Hof gehört, sowie ein wahrscheinlich als Urnengrab zu interpretierendes Keramikgefäß mit verbrannten Knochen weisen auf eine Besiedlung von vier Jahrhunderten an dieser Stelle hin.

Glasperle

Allerdings bleibt das Fundmaterial, abgesehen von einer blauen segmentierten Glasperle, auf Keramikfragmente und Tierknochen beschränkt. Einschlägige Metallfunde, die bei einer Beteiligung der Skandinavier an dieser Siedlung zu erwarten wären, konnten nicht geborgen werden.

Zwei kleinere Schnitte orientierten sich direkt am 2009 lokalisierten Kabelgraben. Einerseits wurde darin eine Abfallgrube mit Keramik und Tierknochen freigelegt, in der neben einer halbfertigen Bernsteinperle auch ein sog. Schlittknochen als Pendant zu heutigen Schlittschuhen lag. Diese Grube gehört nach Ausweis der C14-Daten in den Zeitraum zwischen 723 bis 893 n. Chr. Wahrscheinlich steht sie in Zusammenhang mehreren Befunden, die in einer weiteren Grabungsfläche von 10 x 4 m am Rande des Grabens ausgegraben wurden, darunter eine Ofenanlage, die bereits zuvor durch C14-Analysen in die Zeit zwischen 893 und 1013 n. Chr. datiert worden war.

In direkter räumlicher Nähe wurde in einem 3 x 3 m großen Grabungsschnitt ein Brunnen von etwa 1,2 m Durchmesser freigelegt, der durch den anstehenden Geschiebemergel bis in 2,5 m tief liegende Sandschichten eingegraben worden ist.

 Der offenbar zerstörte Brunnen, von dessen hölzernem Sandfang noch drei Planken in Bodennähe angetroffen wurden, war mit Siedlungsmaterial des 11. und 12. Jahrhunderts verfüllt. Als besondere Funde kamen dabei ein Rindeneimer und eine gedrechselte Holzschale zutage.

Holzschale aus Brunnen

Letztere ähnelt den ebenfalls geborgenen Fragmenten scheibengedrehter  Keramikgefäße, die in der Region um das Jahr 1000 aufkommen. Allerdings sind auch Fragmente handgemachter Gefäße gefunden worden, die hier offenbar zusammen mit der technisch fortschrittlicheren Keramik genutzt wurden. Unter den zahlreichen Tierknochen befanden sich auch hier mehrere Schlittknochen sowie viele Reste von Fischen. Letztere werden nach ihrer Analyse im Archäozoologischen Labor des ZBSA in Schleswig Aussagen über die Ernährungsgewohnheiten der einheimischen Prussen im 11. und 12. Jahrhundert geben. Die Datierung des Brunnens wird durch mehrere, aus der unmittelbaren Umgebung stammende Einzelfunde eines Schwertortbandes und einer Fibel mit zurückblickenden Tierköpfen bestätigt , die ebenfalls in das 11. und 12. Jahrhundert datiert werden können.

Fibel und Schwertortband des 11./12. Jh. aus Umgebung des Brunnens

Der Brunnen muss als Teil einer einheimischen prussischen Siedlung verstanden werden, die mit bereits im Jahr 2008 in 150 m Entfernung entdeckten Siedlungsresten in Zusammenhang stehen könnte. In diesem Fall ist von einem größeren Siedlungskomplex auszugehen, der jedoch erst entstand, als das skandinavische Gräberfeld nicht mehr genutzt wurde.

In der Zusammenschau ergibt sich auch an der im Jahr 2011 neu überprüften Stelle etwa 1000 m nordwestlich der Hügelgräbernekropole das Bild eines allerdings eher bäuerlich geprägten Siedlungskomplexes, der seine Ursprünge schon während der Entstehungszeit des Gräberfeldes im 9. und 10. Jahrhundert hat. Diese aufgrund des Fehlens von skandinavischem Fundmaterial wohl eher einheimische Siedlung lebt dann im 11. und 12. Jahrhundert nach dem Abzug der Skandinavier weiter und scheint in dieser Zeit auch erst ihre Blütezeit zu haben.


Zusammenfassung

Insgesamt bestätigt sich durch die Grabungen das Bild einer über sechs  bis acht Jahrhunderte genutzten Siedlungslandschaft aus verstreut in der Umgebung des Hügelgräberfeldes verteilten, kleineren Einzelsiedlungen oder Gehöften, die ein von anderen frühmittelalterlichen Fundplätzen mit skandinavischem Einfluss im Ostseeraum bekanntes Zentrum vermissen lassen. Offenbar haben wir es in diesem Fall mit einem neuen Siedlungstyp zu tun, dessen bisherige Gesamtinterpretation als bedeutender Seehandelsplatz nun so nicht mehr zu halten ist. Sicher nicht nur zufällig findet Wiskiauten auch in zeitgenössischen Schriftquellen keine direkte Erwähnung, so dass wohl eher von einem Nebenschauplatz auszugehen ist, der aber trotzdem in das überregionale Handelsnetzwerk eingebunden war. Trotz allem bleibt das Gräberfeld von Wiskiauten eines der reichsten seiner Art an der südlichen Ostseeküste, das nun durch die Forschungen der vergangenen Jahre endlich vor seinem siedlungsarchäologischen Umfeld interpretiert werden kann.

 

Projektende und Abschlusspublikation

 

 

Nach der vorerst letzten Grabungskampagne im Jahr 2011 endete das Projekt offiziell mit Auslaufen der DFG-Förderung im Jahr 2012. Die Vorbereitungen für eine abschließende monographische Vorlage der Ergebnisse dauern an.

Die Grabungen waren einerseits nur durch die finanzielle Unterstützung der DFG möglich, wofür an dieser Stelle stellvertretend dem Programmdirektor der Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften  Dr. H.-D. Bienert gedankt wird.

Vielen Dank an dieser Stelle aber auch an die unermüdlich arbeitenden studentischen Grabungshelfer aus Kaliningrad und Kiel, auf deren Schultern diese Ergebnisse errungen wurden!

Team 2011

 

Weitere Informationen zu diesem Projekt im Internet:

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