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Silver, Status and Society – the transition from Late Roman to Early Medieval Europe

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In einem vom britischen AHRC (Arts and Humanities Research Council) finanzierten Netzwerkprojekt wurde von Mitte 2017 bis Mitte 2019 eine internationale Forschergruppe aus mehreren europäischen Ländern (Schottland, England, Irland, Niederlande, Dänemark, Deutschland, Polen und Ukraine) zusammengebracht um die Bedeutung von Silber in der Zeit von der Spätantike bis zum frühen Mittelalter aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Initiator des Netzwerkes waren Martin Goldberg, Alice Blackwell und Fraser Hunter von den Scottish National Museum (Edingburgh), die bereits in zwei Projekten intensiv zu Silber in der schottischen Spätantike geforscht hatten. Andreas Rau, ZBSA, der sich zuvor mit den skandinavischen Hacksilberfunden der Völkerwanderungszeit befasst hatte, fungierte als Co-Investigator und stellte Kontakte zu den skandinavischen sowie mittel- und osteuropäischen Forschergruppen her.

Insgesamt trafen sich die Mitglieder des Netzwerkes zu mehreren Workshops und Sessions in Edinburgh, Schleswig und Barcelona. Ein abschließender Sammelband, der neben einer ersten vollständigen Vorlage der schottischen Hacksilberfunde von Norries Law und Gaulcross zahlreiche europaweit reichende Beiträge zur Bedeutung von Silber in Ökonomie, Repräsentation und Kult enthält, ist in Vorberereitung.

https://www.nms.ac.uk/media/1026920/norries-law-hoard-1500px.jpg?mode=pad&width=700&height=525&bgcolor=000&rnd=131979958970000000;

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